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Zum Heulen gut: Zwiebelkuchen

Nicht mit den Wölfen heul‘ ich heute,
Ich heule, weil ich Zwiebeln häute.

Einen leckeren Zwiebelkuchen zu fabrizieren, kann ein tränenreiches Unterfangen sein. Wenn sich dann auch noch der Hefeteig zickig gibt, wird der heimische Küchen- zum Krisenherd. Schon steht die Stimmung auf Messers Schneide, Gefühle lassen sich nicht länger unterm Deckel halten – da hilft nur eins: Alles muss auf den Tisch. Am besten schön heiß.

Zwiebelkuchen

Und so gelingt der Zwiebelkuchen.

Das braucht ihr:

400 g Mehl
20 g Hefe
1/4 l Wasser
Öl
800 g Zwiebeln
400 g Speck (Vegetarier lassen ihn einfach weg)
250 g Gouda
200 ml Sahne
2 Eigelb
Salz & Pfeffer

Und das macht ihr:

Aus Mehl, Hefe, Wasser und einer Prise Salz einen Hefeteig herstellen. Die Zwiebeln schneiden und in Öl dünsten. Speck würfeln, Käse reiben, Sahne und Eigelb verrühren. Den Teig auf einem Blech so „in Form ziehen“, dass er das Blech bedeckt, dann die Zwiebeln darauf verteilen und pfeffern. Speck und Käse wiederum auf den Zwiebeln verteilen, die Sahne drüber geben und das Ganze bei 50 Grad im geöffneten Ofen ein Viertelstündchen gehen lassen. Anschließend bei 200 Grad backen – fertig ist er nach ungefähr eine halben Stunde.

Und mein ganz persönlicher Tipp gegen Zwiebel-Heulerei: Ich lasse den Liebsten häuten. Der ist bei uns auch der Hefeteig-Spezialist. Diesmal habe ich also nur gegessen und fotografiert. Und den Zwiebelkuchen zu diesem Zweck mit unschlagbarem Sinn für Stil auf Zwiebelmuster platziert.  🙂

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